Walter Gruber

Lieber Besucher!

Oftmals fragen mich die jungen Menschen, worin denn das Geheimnis des wirtschaftlichen Erfolges bestehe. Ich habe nun diese Seite angelegt, um mein Wissen, sowie einige Gedanken über den Glauben mitzuteilen. Des weiteren stelle ich Projekte aus meiner karitativen Tätigkeit vor.

Alles Gute wünscht Ihnen
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1. Über mich

2. Das Erfolgsrezept mit garantiertem Gelingen

3. Die Bibel als Lebenshilfe

4. Engagement für Afrika: die Gruber-Stiftung

5. Unser Dialog mit den "Schwulen"

6. Kontakt und Impressum


1. Über mich

Geboren wurde ich am 21. April 1941 als ältester Sohn eines Zimmermanns und einer Wirtschafterin in Reith in Tirol. In Wörgl habe ich das Humanistische Gymnasium besucht, um mich auf eine geistliche Laufbahn vorzubereiten. Freilich war Gottes Plan für meinen Lebensweg ein anderer...

Von frühester Jugend an war ich in der katholischen Gemeinde aktiv, zuerst als Ministrant und später als Mitglied des Pfarrgemeinderats. Im Jahre 1960 geschah es nun, dass mein Vater von einem Gerüst fiel und sich das Genick brach und ich, nachdem ich die Reifeprüfung absolviert hatte, als Ältester eine fünfköpfige Familie ernähren musste. Ich tat dies als Lastwagenfahrer für verschiedene Firmen.

In dieser Zeit entwickelte sich aus gelegentlichem Trinken zur Entspannung ein Alkoholproblem, sodass ich oftmals alkoholisiert mit dem LKW (vorrangig in Süddeutschland, Frankreich und Italien) "auf Achse" war. In dieser Zeit geriet ich oftmals in Schlägereien. Einmal wurde ich gar zu Unrecht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mein Chef und unser Herr Pfarrer haben mir dann ins Gewissen geredet, das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen und das Heil nicht etwa im Alkohol, sondern in der Frohen Botschaft des Evangeliums und in der Arbeit zu suchen! Das Motto der Benediktiner "Ora et labora!" wurde auch zu meinem Wahlspruch.

So gelang es durch nimmermüden Fleiß zehn Jahre später mit angespartem Kapital einen Lieferdienst zu gründen, aus dem sich die Firma “Gruber GmbH” entwickeln sollte, die nunmehr über 40 Mitarbeiter beschäftigt. Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn meine Frau mich nicht über beinahe fünfzig Jahre unterstützt hätte. Auch meine drei Kinder, denen wir eine strenge Erziehung angedeihen ließen, haben von Anfang an im Betrieb mitgearbeitet.

Bertha Gruber
Meine Ehefrau Bertha. Sie war mir über viele Jahre eine wertvolle Gehilfin. Leider verstarb sie vor einigen Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles.

Walter Gruber junior
Mein ältester Sohn, LAbg Dr. Walter Gruber junior. Trotz politischer Unstimmigkeiten hatten wir stets ein gutes Verhältnis. Er leitet seit 2010 das operative Geschäft der Firma, wobei ich ihm mit Rat und Tat zur Seite stehe.


Seit sich meine Lebensumstände verbessert haben, versuche ich stets, unserer katholischen Gemeinde und der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Seit dreißig Jahren gehöre ich dem Pfarrgemeinderat an und im Jahre 2000 wurde meiner Bitte um Aufnahme in das Opus Dei stattgegeben. Seither bemühe ich mich, meinen Glauben verstärkt im Alltag zu leben. Seit ein paar Jahren trifft man mich auch in der informellen Atmosphäre des Internets an, etwa auf www.arche-internetz.net und www.bibeltreue-jugend.net.

2. Das Erfolgsrezept mit garantiertem Gelingen

Die Grundlage des Erfolges im Leben besteht in jahrzehntelanger Arbeit und bedingungsloser Unterwerfung unter den Willen Gottes - Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe!!! Ich werde anhand eines Rechenbeispiels aufzeigen, wie jeder gesunde junge Mensch in zwanzig Jahren ein Vermögen erwirtschaften kann. Es ist dafür weder Talent noch eine günstige Konjunktur erforderlich!

Suchen Sie sich zuerst einen Bereich aus, in dem stets Arbeit vorhanden ist, da die Mehrheit der Jugend die Anstrengung meidet!!! Es muss dieser Bereich aber auch die Aussicht auf eine Selbstständigkeit bieten. Werden Sie Maurer, Koch, Lastwagenfahrer, Buchhalter, Altenpfleger, Friseur, Maler und Anstreicher oder Metzger! Der große Unterschied zwischen Ihnen und der breiten Masse besteht nun darin, dass Sie statt lediglich vierzig oder fünfzig Stunden pro Woche mindestens siebzig Stunden arbeiten!

Die Arbeitsstunden eines Monats berechnen sich folgendermaßen: 30 Tage - 4 Sonntage = 26 Arbeitstage zu je zehn Stunden = 260 Stunden.

Bei einem geringen Nettolohn pro Stunde von 6 Euro ergibt das 1560 Euro netto. Abzüglich der Lebenshaltungskosten für Mann, Frau und einige Kinder sollte es möglich sein, pro Monat 600 Euro zu sparen, zumal die Frau eine Teilzeitstelle annehmen oder Heimarbeit verrichten kann. Es lassen sich also leicht 7.200 Euro pro Jahr ansparen. Dazu rechnen wir noch 2 % Zinsen pro Jahr:

Ende des ersten Jahres: 7.200,--
Ende des zweiten Jahres: + 144,-- Zinsen + 7.200,--
Ende des dritten Jahres: + 290,88 Zinsen + 7.200,--
Ende des vierten Jahres: + 440,70 Zinsen + 7.200,--
Ende des fünften Jahres: + 693,51 Zinsen + 7.200,--
Ende des sechsten Jahres: + 749,02 Zinsen + 7.200,--
Ende des siebten Jahres: + 908,-- Zinsen + 7.200,--
Ende des achten Jahres: + 1070,16 Zinsen + 7.200,--
Ende des neunten Jahres: + 1235,56 Zinsen + 7.200,--
Ende des zehnten Jahres: + 1404,28 Zinsen + 7.200,--

Ergibt in Summe: 78.818,03

Mit diesem Kapital lässt sich nun ein Unternehmen gründen, ein Imbiss-Stand mieten oder ein Transporter kaufen, bzw. ein Ladenlokal mieten, um in einem der genannten Bereiche auf selbstständiger Basis weiterzuarbeiten. Ziehen Sie alle Familienmitglieder zur Arbeit heran und nutzen Sie Ihre Kontakte aus der Kirchengemeinde, wo Sie sich zusätzlich zu Ihrem Beruf engagieren müssen!

Nach weiteren zehn Jahren werden Sie ein gesundes kleines Unternehmen besitzen und über finanzielle Reserven verfügen. Der Erfolg ist unausweichlich, da der HERR es gut mit allen Christen meint, wenn sie ein arbeitsames und rechtschaffenes Leben führen und auf ihn vertrauen!

Denken Sie in schlechten Zeiten stets an folgende Stelle aus der Bergpredigt:
So denn ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
(Matthäus 7,11)


Fuhrpark
Unsere Fahrzeuge sind nunmehr auf drei Kontinenten unterwegs. Bei über einer Million gefahrenen Kilometern im Jahr bilden sie das wichtigste Kapital der Firma.

Mitarbeiter
Über 40 Mitarbeiter sind in den Bereichen Logistik, Transport, Lager und Büro tätig, wo sie gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt werden.

3. Die Bibel als Lebenshilfe

Für den oberflächlichen Leser sieht es oft so aus, als sei der Rat, den die Heilige Schrift uns gibt, in manchen Fällen widersprüchlich:
Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig gegen dich und du hast Kummer mit ihm.
(Jesus Sirach 30,12)
 
Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich.
(Matthäus 19,14)

Dem ist aber nicht so! Beispielsweise versteht es sich wohl von selbst, dass alle Eltern sich für ihre Kinder die Entwicklung eines guten Charakters wünschen. Weil aber der Mensch seiner Natur nach die Neigung zum Bösen in sich trägt, müssen wir diese Entscheidung mit Entschiedenheit unterbinden, wann immer sie sich zeigt. Aristoteles lehrte die segensreiche Wirkung guter Gewohnheiten. Wer sich stets in Selbstzucht übt, dem wird die Tugend zur zweiten Natur!!!

Sehr eindeutig ist die Schrift bezüglich der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau (siehe etwa 1 Timotheus 2,12). Letztere ist dem Manne nachgeordnet! So vermeiden wir unnötige Konflikte und Streitereien. Der Mann kann sich auf den Broterwerb konzentrieren und die Frau für ihn und die Kinder ein gedeihliches Umfeld schaffen. Alle gewinnen dabei!

* * *

Vor einiger Zeit las ich auf der "Arche" einen interessanten Beitrag des Mitglieds "Gast", der mir erneut die Neigung des Menschen zum Bösen vor Augen führte: Wir alle sind Geschöpfe, nicht aber Kinder Gottes. Vielmehr sind wir "von Natur aus Kinder des Zorns" (Epheser 2,3) folglich eher Kinder Satans. Christus macht uns das Angebot, uns mit Gott zu versöhnen, zu Söhnen zu werden, was wir von Natur aus nicht sind.
Alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
(Römer 8,14)


* * *

In meinen jungen Jahren hat das Gleichnis von den Talenten den größten Eindruck auf mich gemacht, da es mich überzeugte, dass der HERR unseren Erfolg im Leben durch proaktives Unternehmertum vollends bejaht:
Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
(Matthäus 25,20-21)


* * *

Die WAHRHEIT der Heiligen Schrift erschüttert viele Unwahrheiten, die von den Menschen unserer Zeit allzu bereitwillig geglaubt werden. Eine der wichtigsten, die ich hier stellvertretend für andere anführen will, ist die "Evolutionstheorie" nach Charles Darwin, die eine stetige Verbesserung des Lebens durch Anpassung und Auslese postuliert - was jeglicher ernsthaften Beobachtung widerspricht. In der Genesis lesen wir vom glücklichen Urzustande der Menschen, von der Allwissenheit Gottes und der sagenhaften Lebenserwartung der Erzväter:
Methusalem war hundertsiebenundachtzig Jahre alt, da zeugte er Lamech. Nach der Geburt Lamechs lebte Methusalem noch siebenhundertzweiundachtzig Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Die gesamte Lebenszeit Methusalems betrug neunhundertneunundsechzig Jahre, dann starb er.
(Genesis 5,25-27)


Kurz und ärmlich ist dagegen unser irdisches Dasein. Hier hat in den Jahrtausenden eine Hinabentwicklung und stetige Verschlechterung stattgefunden, wenn wir Klugheit, Anstand und Körperkraft der älteren Generationen mit dem Zustande unserer Jugend vergleichen. Der Mensch, im Paradies noch nahe der Vollkommenheit, wurde vom Satan verführt und ist heute ein schwaches Wesen, das jedoch durch die vollständige Unterwerfung unter Gottes Gesetz Erlösung erlangen kann.

4. Engagement für Afrika: die Gruber-Stiftung

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika bietet dem Unternehmer von heute größte Chancen! Da die Frauen in vielen Regionen durchschnittlich sechs bis acht Kinder gebären, wird sich die Bevölkerung des Kontinents bis Ende das Jahrhunderts fast vervierfachen, nämlich auf über vier Milliarden. Um all diese Menschen zu ernähren und mit Konsumgütern zu versorgen, ist es vonnöten, den dortigen Naturraum mit größter Konsequenz zu bewirtschaften, die Regenwälder abzuholzen, alles verfügbare Land unter den Pflug zu nehmen, sämtliche Bodenschätze zu heben und die umliegenden Meere mit größter Effizienz zu befischen. Wir stimmen diesbezüglich mit der Regierung von Simbabwe, insbesondere dem Präsidenten, Herrn Robert Mugabe, völlig überein und arbeiten gemeinsam an einem Plan zur Urbarmachung der Provinz Masvingo. Die beschauliche Wirtschaftsweise auf den Farmen und die falsch verstandene Schonung mancher Lebensräume als Nationalparks werden endlich dem Fortschritt und dem Fleiße christlichen Wirtschaftens weichen!

Perspektive für Afrika
Aus brachliegendem Land schaffen wir Kulturlandschaften für die Menschen Afrikas. Weitblickende Politiker unterstützen uns dabei!


Die Fachleute der Gruber-Stiftung haben einen Plan für die Erschließung eines Gebiets von 50.000 Quadratkilometern erstellt, der den Abschuss aller Großtiere, den Bau asphaltierter Hauptstraßen, die Verbringung des ganzen Holzes an die Küste und schließlich die großflächige Anlage von Kaffeeplantagen vorsieht. Da diese in Monokultur produzieren, wird es ein leichtes sein, sich auf den Weltmärkten zu etablieren. Besonders der örtlichen Bevölkerung erschließt sich dadurch die Perspektive eines nachhaltigen Wirtschaftens. Indem wir die Neger von Kindheit an zur fleißigen Arbeit und zur Selbstzucht anleiten, leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe!

Damit all dies Wirklichkeit werden kann, suchen wir noch Investoren. Treten Sie bei Interesse mit mir in Kontakt und sichern Sie sich eine Anlage mit traumhafter Rendite über viele Jahrzehnte!

5. Unser Dialog mit den "Schwulen"

Wie unser Herr Jesus Christus Umgang mit den Huren und Zöllnern pflegte, schreiben auch wir die scheinbar Gottesfernen nicht ab, sondern wir treten in Dialog mit ihnen, um sie auf einen guten Weg zu bringen. Hier mögen je nach Erfordernis lange Gespräche oder physische Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Wir greifen auf die Erkenntnis der modernen Psychologie zurück, dass aus einer Verhaltensänderung ein geändertes Selbstbild entsteht, aber auch, dass ein neues Selbstbild naturgemäß ein anderes Verhalten hervorbringt. So sagen heute schon vierzehn Männer in unserer Region, die den Dialog als "Schwule" begannen:
"Ich bin jetzt ein rechtschaffener und gottesfürchtiger Christ!"


Seit nunmehr sieben Jahren arbeitet auch die Frauengruppe unserer Pfarrgemeinde mit "Lesben", wobei schon gute Ergebnisse erzielt wurden.

Eheleute
Mit christlicher Hilfe finden Menschen den Weg
zu einer gottgefälligen Partnerschaft.



6. Kontakt und Impressum

Für den Inhalt verantwortlich: Walter Gruber

Webauftritt erstellt von: Hansi Gruber

Ihre Zuschriften richten Sie bitte an:

Gruber Stiftung
z. H. Herrn KR Walter Gruber senior
Postfach 555
A-1008 Wien


Falls Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch wünschen, wenden Sie sich bitte an meine Sekretärin!

In dringenden Fällen wählen Sie aus Deutschland die Telefonnummer 0800 / 111 0 222 und aus Österreich ohne Vorwahl die 142!